46. Jahrestagung der GNPI: neuer Termin im November 2020

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

leider müssen wir die für Juni 2020 in Berlin geplante 46. Jahrestagung der Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin aufgrund der aktuellen Entwicklungen um COVID-19 verschieben. Als neuer Zeitpunkt sind die Tage 17.-19. November 2020 geplant, neuer Austragungsort ist das Congress Center Rosengarten Mannheim.

Bereits erworbene Kongresstickets behalten ihre Gültigkeit. Registrierte Teilnehmer brauchen nichts weiter zu unternehmen und sind automatisch für den Ausweichtermin angemeldet. Für Rückfragen zu Ihrer Registrierung oder sollten Sie am Alternativtermin verhindert sein wenden Sie sich bitte schriftlich an lisanne.angenent@mcon-mannheim.de.

Wir möchten uns an dieser Stelle bereits jetzt bei allen bedanken, die sich bereit erklärt haben, sich aktiv an der inhaltlichen Gestaltung unseres Kongresses zu beteiligen. Gemeinsam haben wir ein stimmiges und interessantes Programm erarbeitet, dass wir Ihnen gerne im Herbst präsentieren möchten. Gerade in einem aus medizinischer Sicht so hoch spannenden und herausfordernden Jahr wie diesem erscheint uns ein Austausch umso wichtiger.

Wir setzen im Rahmen der aktuellen Entwicklungen auf Ihre Kooperation und Unterstützung für die weiteren Schritte. Mit Blick auf COVID-19 werden wir die Entwicklungen stets verfolgen und in Abstimmung mit der Kongressorganisation, den relevanten Behörden und allen Partnern engmaschig prüfen, ob die Durchführung im November wie geplant erfolgen kann. Selbstverständlich halten wir Sie hierzu auf dem Laufenden.

Eine Neuregistrierung für den Kongress im November wird voraussichtlich ab September möglich sein. Gerne können Sie die Möglichkeit der Vorregistrierung nutzen. Mit dieser Option werden Sie von uns per Mail kontaktiert, sobald eine Registrierung wieder möglich ist. Klicken Sie dazu auf den Button "Voranmeldung".

Wir danken Ihnen allen für Ihre Geduld und Ihr Verständnis in der Hoffnung, Sie im November in Mannheim begrüßen zu dürfen. 

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Christoph Bührer

(Stand 21.04.2020)